Mein erstes Mal …

… oder der Referent sieht alles. Auch beim ersten Mal. 😉

Sicherlich haben einige von euch jetzt etwas völlig anderes erwartet, denn das erste Mal, das ich hier meine, ist dies:

Letzte Woche war Deine Christine tatsächlich bei einem Vortrag der AMSEL- Kontaktgruppe Bretten/Bruchsal. Ich gehe ungern zu solchen Veranstaltungen, da man nach 30 Jahren MS-Karriere eigentlich sehr gut informiert ist, aber man lernt ja bekanntlich nie aus und das Thema war wirklich sehr spannend.

Diesbezüglich habe ich mein erstes Mal nicht bereut, ganz im Gegenteil.

Thema: Eigenverantwortung von Patienten/-innen mit MS.

Referent: Dr. med. Rösener

Erst einmal möchte ich die Herzlichkeit und die Offenheit mit der die Kontaktgruppenleiterin Romy Wandschneider (inklusive ihrem Team) auf einen zukommt sehr hervorheben, unschlagbar gut und nicht zu toppen.

Wer sich hier nicht wohl fühlt, dem kann man wirklich nicht mehr helfen…


Und dann kam der Referent Dr. med. Rösener ins Spiel. Mit Witz, Humor, einer großen Portion Selbstironie und sichtlich viel Spaß an der Sache, vermittelte er das Thema.

Der erste Hinweis ging natürlich an die letzte Reihe, denn der Referent sieht alles, da sich diese in seinem direkten Blickfeld befindet. Die erste Reihe rückt eher in den Hintergrund. Und wo saß ich? Natürlich hinten, wie zu Schulzeiten …

Es gibt verschiedene Aspekte, die die jeweilige Lebensqualität der Patienten beeinflussen. Je nachdem wie der Patient damit lernt umzugehen, kommt er besser oder schlechter mit der neuen Situation, mit der Krankheit, mit seinem Schicksal klar.

Es kamen Fakten auf den Tisch, die den Rauchern bestimmt nicht gefielen. Vielleicht teilweise den Rauch sogar im Keim ersticken lassen, denn rauchen beeinflusst nachweislich die MS. Nein, nicht wirklich positiv. Raucher haben mehr Läsionen. Rauchen verkürzt die Zeit bis zum sekundär progredienten Verlauf.

Für mich erschreckend und dies wäre für mich persönlich ein Grund nicht mehr zu rauchen, aber ich rauche zum Glück nicht. Jeder Patient muss selbst Verantwortung übernehmen und mit den Konsequenzen leben.

Ich denke jeder weiß, rauchen ist nicht gesund. Da sind wir uns alle einig… 😉

Ein weiterer wichtiger Aspekt:

Übergewicht verdoppelt das Risiko an MS zu erkranken (BMI > 27/m²).

Übergewicht ist nie von Vorteil, weder für eine Liquoruntersuchung, noch allgemein für das Herz-Kreislaufsystem, der Blutdruck steigt, das Wohlbefinden sinkt.

Außerdem ging es um Fatigue, Depressionen, Sexualfunktionsstörungen usw… Es wurden mysteriöse Fake News erörtert die zur Zeit im Netz herumgeistern bzgl. Ernährung und Vitamin D.

Dr. med. Rösener berichtete sehr anschaulich aus seinem neurologischen Alltag und wie irrational sich oft Patienten verhalten. Sei es beim Thema Medikamententreue, Hilfsmittelverordnung oder bei der Termineinhaltung.

Aber am besten hat mir der Vergleich vom S – und vom D Typen gefallen. Diese zwei Buchstaben stehen für statische und dynamische Typen bzw. Opfer und Täter.

Es gibt Patienten die in ihrer „Opferrolle“ aufgehen. Die in ihrer Krankheit, in ihrem Unglück und in ihrem Schicksal versinken, die nur noch vor dem Computer hocken, keine sozialen Kontakte pflegen. Sie sind starr und oft unveränderbar.

Und dann gibt es die „Täter“, die etwas tun, die sich ihren Möglichkeiten entsprechend verhalten und versuchen selbst etwas für sich zu tun, der MS entgegenzuwirken. Sie sind aktiv und nehmen die Herausforderung an.

Die Täter übernehmen Eigenverantwortung. Sei es durch Sport, Ernährung , Gemeinschaft und das Miteinander, auch mit dem Arzt, denn dieser kann nicht riechen, ob man Blasenfunktionsstörungen oder andere Unannehmlichkeiten hat. Reden hilft bekanntlich, auch wenn es unangenehme Themen betrifft.

Aber das Allerbeste an der Sache:

Du selbst hast die Wahl und es liegt in deiner Hand.

Du kannst mitbestimmen.

Packen wir es an und werden zum Täter. Auch die kleinen Schritte sind wichtig und bringen uns ein Stück weit nach vorne. Wer die Chance hat, den Vortrag zu hören, sollte diese nutzen, da er wirklich sehr interessant, amüsant und hilfreich ist.

Ich hoffe für dich auch. 👍😊

Aktive Tätergrüße sendet für heute,

Deine Christine!

❤️

P.S. Zum Abschluss konnte man noch ganz viel Infomaterial zu verschiedenen Themen mitnehmen, damit man den ersten Schritt machen kann. 😉

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26 Gedanken zu “Mein erstes Mal …

  1. Unbedingt Täter bleiben! Lass dich von nichts abhalten, wenn es dir gut geht! Wenn „den ganzen Tag am Computer hängen“ sich nur annähernd auf das Bloggen bezieht, solltest du das aber AUF GARKEINEN FALL sein lassen. Du schreibst wunderbar und bist sicher mit deiner ehrlichen Art ein Vorbild und eine Stütze für viele Betroffene. Und deine Bilder sind eine Bereicherung für eingefahrene Sicht eines Fußgängers.
    Ich freu mich auf viele „Taten“ von dir. LG, Anja

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    1. Liebe Anja,
      vielen Dank für die herzlichen Worte, darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut 😊.
      Ich hoffe ich kann mit meinem Blog anderen ein wenig helfen, sei es nur um sich neu zu orientieren oder einen Denkanstoß zu verpassen. Mit der Opferrolle hat man schnell den MS Kampf verloren , gibt auf…. deshalb gefällt mir die Täterposition auch so viel besser und ich bleibe dran. 👍😊

      Und den ganzen Tag sitze ich nicht vor dem PC, zwar nimmt die Bloggerei schon Zeit in Anspruch, aber ich habe es mir gut eingeteilt, damit es nicht zu viel wird…
      Alles Liebe für Dich und bis bald. LG Deine Christine! 🍀

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  2. Pingback: Wochen Schnipsel 14. KW. 2017 - Frank F. König - Limburg | Frank F. König - Limburg

  3. honigperle

    Liebe Christiane!
    ich bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen und wollte dir einfach mal ein großes Kompliment hier lassen. Für dein Engagement – dein Durchhaltevermögen und dafür, dass du anderen mit deinem Blog Mut machst!
    Kurzum: Du bist eine tolle Powerfrau und ich wünsche dir viel Erfolg.
    Vielleicht hast du mal Lust bei mir vorbei zu schauen. Ich berichte über Mentale Themen und auch über Powerfrauen, die der Welt etwas zu sagen haben.
    Herzlichen Gruß Melanie
    http://www.honigperlen.at

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    1. Liebe Melanie,
      huch, Danke für das schöne Kompliment… Danke für die lieben Worte, das freut mich wirklich sehr. Dann habe ich ja mein Ziel erreicht, denn der Blog soll aufklären, Spaß machen, informieren und motivieren… auch wenn das bestimmt nicht immer einfach ist bei dieser Erkrankung. 😉

      Sehr gerne schaue ich mich bei dir um, denn nur zusammen können wir etwas erreichen und der Welt 🌎 unsere jeweilige Botschaft mitteilen..

      Liebe Grüße sendet,
      Deine Christine 🌈👍😊

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  4. Waltraud Uhlisch

    „—da man nach 30 Jahren MS-Karriere eigentlich sehr gut informiert ist—“ So denke ich auch, denn dieses Leben auf der „Standspur“ kenne ich mittlerweile auch.
    Ein Spruch meines ehemaligen Mathelehrers, der allen Schülern der Klasse gewidmet
    war, geht mir Jahre nach der Diagnose nicht mehr aus dem Kopf.
    Er lautet: „Geduld zeigt auch der lahme Muck“

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  5. Anja Endesfelder

    Liebe Christine,

    schöner Bericht, vielen Dank dafür 🙂 Ich gehe auch ab und zu zu den Treffen der örtlichen Selbsthilfegruppe und auch zu den Vorträgen, die mein behandelnder Neurologe anbietet. Nicht dass ich das nicht alles schon wüßte, aber ich denke immer man kann die Leute nicht durch herumkrähen und auch nicht durch „du mußt aber“ dazu bewegen, der evidenzbasierten Medizin eine Chance zu geben oder andere Veränderungen anzugehen, sondern besser durch sein eigenes Beispiel. Also nicht „Du solltest…“ sondern „Guck mal, ich habe […] und ich mache […]“. Nein ich habe nicht die Hoffnung dass Andere sagen „au ja, im Dreck herumzukrabbeln und auf Bäume zu klettern ist gut gegen die MS“ 😀 – ich hoffe schon man versteht „irgendwas zu machen was Spaß macht ist gut gegen die MS“.

    Darüberhinaus habe auch ich die meisten Anforderungen eher zufällig erfüllt. Geraucht habe ich noch nie, Alkohol vertrage ich nicht viel und außerdem sind die Cacher eh immer mit dem Auto unterwegs (es fehlt also schon die nackte Gelegenheit). Und dass ich 30 kg abgenommen habe und mittlerweile normalgewichtig bin habe ich meinem Interesse am Klettern zu verdanken, weil dafür war ich ernsthaft zu fett (aber ich habs grad heute wieder gemerkt, da ist trotzdem noch viel Luft nach oben in Punkto Technik, Kraft und Kondition).

    Viele Grüße
    Anja (Supermissy)

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    1. Danke liebe Anja,
      ich finde es auch unheimlich wichtig, sich umzuschauen, nicht stehen zu bleiben und auf sich selbst zu vertrauen. Informieren und dann handeln. – Ich denke du hast deinen Weg gefunden und machst das beste draus. – Super wenn du so abgenommen hast und du dich nun rundherum wohlfühlst.
      Einen schönen Abend wünsche ich dir und Danke für deinen tollen Kommentar.
      Deine Christine

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  6. Liebe Deine Christine,
    Es stimmt, diese Gruppierung von kranken Menschen erschrickt. Gleichzeitig vergleicht man sich mit den anderen. Warum stelle ich mich zur Schau, warum oute ich mich.
    „Ach so schlimm, ist es doch noch nicht mit mir“. Oder der Gedanke kommt auf, – wohin führt mich der Weg -.
    Mit anderen Worten, es gehört eine Menge seelischer Kraft dazu, gelassen und nur von der Idee getragen, sich zu informieren. So wie man gerade ist, in seinem momentanen Gesundheitszustand. Der Gedanke sich anderen Menschen, zu stellen, – hilfreich zu sein -, ohne Worte, nur durch bloße Anwesenheit, bedeutet – Annahme -, seiner selbst.
    Aber, wir bauen einen Schutzwall um uns. Sind isoliert. Man sieht nicht mit dem Herzen, nur mit seinem Verstand, nimmt nur Fakten auf. Diese motivieren zum Kampf. Zum Kampf gegen die Situation, in der man sich befindet. Den Kampf um die Herstellung der eigenen Gesundheit. So vehement, dass nichts, aber auch gar nichts anderen Raum lässt. – Verloren -.
    Aber über all dem sehen wir nichts und schließen uns nicht zusammen, weil wir nicht erkennen wollen, dass geballtes Wissen, helfen kann. Die Krankheit muss zum Stillstand kommen. Das bedeutet
    – Lebensqualität –
    Das Maß der Dinge ist doch Wissen und Erkenntnis auszuwerten, dadurch ein stärkendes, anderes Verhalten im Umgang mit sich und seiner Krankheit zu entwickeln.
    LG. Monika

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    1. Liebe Monika,
      ja, ich denke auch, man muss sich annehmen, sein Schicksal annehmen und das beste draus machen.
      Gemeinsam ist man meist stärker und in Gemeinschaft kann man sich sehr gut unterstützen und helfen. Zusätzlich kann man neue Kontakte knüpfen und es entwickeln sich neue und wunderbare Freundschaften.
      Jeder ist seines Glückes Schmied und man hat es in der Hand, man hat eine Wahl, man muss sich nur entscheiden.
      Ich wünsche immer die richtige Entscheidung und den Antrieb, den man natürlich auch braucht.
      Liebe Grüße sendet,
      Deine Christine 👍😊🌈

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  7. Interessant Dein Bericht, liebe Christine! Ich war noch nie in einer Kontakt Gruppe, eben weil ich meine Krankheit nicht in den Fokus stellen wollte, also zu einem ständigen Thema machen wollte! Letztendlich muss ja jeder seinen eigenen Weg finden und wer ein Gruppenmensch ist, für den ist die Kontaktgruppe sicherlich auch gut! Die Amsel bietet außerdem auch ständig Informationstermine an.

    Mit dem Rauchen, dass ist vollkommen richtig! Ich bin seit 3 Jahren nikotinfrei und ich war eine leidenschaftliche Raucherin. Heute bin ich sehr froh, dass ich von dieser Abhängigkeit los bin, eine weniger! Ich habe allerdings, vor meiner MS, immer viel Sport gemacht und dass trotz Rauchen!
    Ich habe einfach gespürt, dass es mir zunehmend die letzten Kräfte raubt und das war für mich der Auslöser loszulassen!

    So, jetzt wünsche ich Dir ein super schönes Wochenende und Grüße Dich ganz ❤lich Babsi

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    1. Liebe Babsi,
      ich war früher auch total gegen solche Gruppen, merke aber mit zunehmender Einschränkung, dass mir das Miteinander sehr gut tut. Außerdem bin ich sehr gerne mit Menschen zusammen, lerne sehr gerne neue Menschen kennen… mit und ohne MS. – Die AMSEL habe ich durch meine erste Reha kennengelernt und bin bekennender Fan geworden… sie bietet einfach so viel und ist sehr gut vernetzt. – Tja und mit dem Rauchen ist das so eine Sache … ist ja auch eine Sucht und sicherlich nicht so einfach abzustellen.. ich denke aber, wo ein Wille, da ein Weg und wenn es positiv für die andere Sache ist, denke ich, ist es wirklich ein guter Grund aufzuhören. – Schön, wenn du es geschafft hast. 👍💕🌈 Viele liebe Grüße an dich.
      Deine Christine

      Gefällt 1 Person

  8. Heike

    Liebe Christine,

    ist es nicht wunderbar auch nach „30-jähriger MS-Karriere“ zu erfahren, dass man ja doch so einiges richtig macht!
    Klar gibt es viele Fakten, die bekannt sind. Ich denke, sie in amüsanter Form noch einmal nahe gelegt zu bekommen, schadet niemanden.
    Du hattest einen angenehmen Abend, nette Kontaktde ( ich habe Romy persönlich in Wildbad erlebt😊) und Denkanstöße.
    Alles in allem ein positives Erlebnis. Und neugierig macht der Titel sowieso…..

    Habt ein schönes Wochenende, lieben Gruß aus der Ferne,
    Deine Heike 💕😘☀🌈

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    1. Liebe Heike,
      da hast du Recht und der Abend war wirklich sehr gelungen. In der Summe wirklich nur zu empfehlen und ich für meinen Teil bin froh, meist zu den Tätern zu gehören… genauso wie du auch eine wirkliche Täterin bist…
      Wie klein doch die MS Welt ist … jeder kennt jeden und Romy ist wirklich richtig mitreißend und bezaubernd. Toll 😊 👍
      Alles Liebe und ein schönes Wochenende wünscht,
      Deine Christine 💕🌈👍

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  9. Hallo Christine, ich hatte deinen ganzen Bericht im Feedreader gelesen und wollte daraufhin zum Original, um einen Kommentar zu schreiben. – Da hieß es: „Seite nicht gefunden“
    Ich habe dich dann über die Blogadresse gefunden, nicht über die Artikelinfo.
    Nicht nur bei MS ist das mit dem Rauchen sehr verwunderlich. Ich kenne viele, die Krebs hatten und trotzdem geraucht haben, bis zum Tod. – Beim Doppelkopf hustet eine schon „Lungenwürfel“ (das sagt immer eine Mitspielerin), aber sie hört dennoch nicht auf, zusätzlich kifft sie noch wie eine Weltmeisterin.
    Man kann sich sein Leben schon ernsthaft missgestalten.
    Dir wünsche ich immer, dass du zu den Tätern gehörst.
    Liebe Grüße von CC = Clara Christine

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    1. Hallo liebe Clara,
      keine Ahnung was jetzt wieder mit WordPress los ist … es nervt schon ein wenig. 😢🙈 naja, schön aber, dass du dir die Mühe gemacht hast , um so auf den Blog zu kommen.
      Vielen lieben Dank 💕.
      Ich denke jeder hat es in der Hand, ob er zu den Tätern oder doch lieber zu den Opfern gehören will…. Eigenverantwortung ist das Zauberwort 😉👍🌈
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir von 💕,
      LG sendet, Deine Christine

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  10. Liebe Christine,
    da habe ich keine Zweifel! So wie ich Dich hier kennengelernt habe, gehörst Du zu den aktiven Tätern! Das gefällt mir! Mach weiter so!

    (Die Wirkung auf mich ist sehr motivierend, einen Menschen, wie Dich zu erleben. Und diese Wirkung ist ganz unabhängig davon, ob Du Rollstuhlfahrerin bist, oder nicht!)

    Sind wir doch alle immer wieder in der Gefahr, sich zu sehr als Opfer seiner Situation zu fühlen. Da muss ich mich auch manchmal daran erinneren, dass ich selbst in ganz vielen Dingen zur Tat schreiten kann …

    Herzlichen Dank für diesen wichtigen Anstoß!
    Ein wunderschönes Wochenende
    und herzlichen Gruß,
    Michael

    Gefällt 2 Personen

    1. Danke lieber Michael,
      ich denke jeder ist hin und wieder Opfer und kommt nicht „hoch“, ist bequem und lässt sich ein wenig hängen…. Man muss nur aufpassen nicht hängen zu bleiben… das ist die Kunst. Ob gesund oder krank.. da sind wir uns doch alle sehr ähnlich 😉
      Und wenn ich motiviere, dann fängt mein Tag doch wunderbar an 😉😊
      Liebe Grüße sendet,
      Deine Christine

      Gefällt 1 Person

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