Langeweile und MS

Das ist für viele ein großes Thema und ja, ich kann mich auch nicht immer ganz davon freisprechen …

Die Langeweile schleicht sich langsam in den Alltag ein, macht sich breit und kriecht immer weiter, Stück für Stück. Erst ein klein wenig, dann…

… immer mehr… man wird träge, fühlt sich nur noch eingeschränkt, gefrustet und demotiviert. Man wird zum „Opfer“ und plötzlich ist man nur noch Zuschauer und selbst nicht mehr aktiv dabei. 😦

Man hat kaum noch nennenswerte Erfolge, Termine, Highlights und muss sich irgendwie beschäftigen, nur wie?

Die Krankengymnastik Termine machen auf Dauer keinen Spaß mehr, es hapert an den fehlenden Kontakten, etwas anderes muss her.

Und nun kommen wir zum Punkt. Wie können wir uns beschäftigen, was bereitet uns Freude? Was ist überhaupt möglich, damit wir die Langeweile besiegen?

Vielleicht sollten wir uns generell erst einmal überlegen, was haben wir immer schon gerne gemacht? Womit haben wir uns gerne beschäftigt?

Ganz klar ist natürlich: Wir müssen selbst die Initiative ergreifen, denn es kommt definitiv niemand unaufgefordert vorbei und fragt nach, wie es uns geht, wie die werte Befindlichkeit ist oder ob wir Lust und Laune haben etwas zu unternehmen.

Und da liegt meist der Hase im Pfeffer. Mit Handicap ist es natürlich nicht immer ganz so einfach die richtigen Leutchen kennenzulernen, da ist sicherlich der örtliche Zumba Kurs mit Rollstuhl und Rollator die falsche Adresse. 😉

Aber Sport ist auch für MS Patienten sehr gesund und deshalb kann man alternativ eine Rehasportgruppe besuchen, in der man Gleichgesinnte trifft. Die dazugehörige Rehasportverordnung veschreibt der Hausarzt oder Neurologe.

Jeder größere Ort hat einen Sportverein, bei dem man ganz unverbindlich nachfragen kann, ob es solche Kurse gibt. Ein einziges Telefonat und man weiß Bescheid. Vielleicht gibt es auch eine Bogenschießgruppe oder einen Yogakurs. Fragen kostet nichts.

Wenn man sich nicht sportlich betätigen kann oder will, dann gibt es Kontaktgruppen, denen man beitreten kann.

Dort trifft man Gleichgesinnte, kann gemeinschaftlich an Treffen und Aktivitäten teilnehmen. Es gibt Angebote wie z. B. eine Kreativgruppe, einen Singkreis, einen Kaffeenachmittag, gemeinsame Ausflüge usw..

Gemeinschaft ist schön und macht Spaß!

In Norddeutschland kann man über die DMSG, in Süddeutschland über die AMSEL solche Stellen ausfindig machen.

Zusätzlich erscheint in jeder größeren Tageszeitung eine Rubrik von Selbsthilfegruppen.

Auch hier gilt: ein Anruf, ein Klick genügen meist, um an die nötigen Informationen zu kommen.

MAN MUSS ES NUR TUN!!!

Selbst ist die Frau, bzw. selbst ist der Mann und Ideen, Kontakte, Aktivitäten müssen her. Ich mache mir noch weitere Gedanken zu dem Thema und frage heute:

Was tut ihr gegen eure Langeweile???

Deine Christine!

❤️

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Photo by Pixabay

 

 

 

 

 

 

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55 Gedanken zu “Langeweile und MS

  1. Hallo Christine,
    Ich finde deine Einstellung toll, geradezu vorbildlich. Bei mir lag auch mal der Verdacht auf MS vor, der sich dann aber Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Ich weiß aber nicht, ob ich dann so positiv mit der Realität umgegangen wäre. Hut ab vor dir!
    Liebe Grüße und ein schönes Ostern wünscht dir
    Reni

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    1. Danke liebe Reni,
      schön wenn sich der Verdacht nicht bestätigt hat….. es gibt doch sicherlich schönere Dinge 😉
      Aber wenn es so ist, dann muss man sehen wie es weitergeht und irgendwie geht es ja immer weiter ….
      Wenn man positiv versucht damit mit zu leben, geht es doch ein wenig einfacher, auch wenn es bestimmt nicht immer nur locker und leicht ist….
      In diesem Sinne, frohe Ostern wünscht, Deine Christine

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Blog zum Thema Multiple Sklerose (MS) und Langeweile - Frank F. König - Limburg | Frank F. König - Limburg

  3. Liebe Deine Christine, nicht für jeden ist Langeweile ein Thema. Ob es für mich EINS ist, war, oder sein wird. Keine Ahnung. Vielleicht hat der Begriff “ Langeweile“ mit unserem angeborenen Charaktereigenschaften zu tun.- Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Melancholiker. Insoweit, als das die vier Temperamente starke Einschränkungen in unseren Aktivitäten bewirken.
    Ich denke, dass die Begriffe verschoben werden. Zum Beispiel, – Langeweile in Resignation -, oder – ruhen in – nicht aktiv -.
    Wenn wir alles wissen, alles berechenbar wird, mit unserer Krankheit, dann wird Hoffnungslosigkeit, zur Langeweile. Wir lassen nicht zu, anders zu denken. Auf – Langeweile – kann man wütend sein. Zum ersten Mal darf man uneingeschränkt, böse sein. Mit sich selbst. Würde man es unter normalen Umständen tun, nein.
    Der Verstand würde sich mit und seinem Herzen (Gefühl), welches in uns ist, weigern. Zu recht.
    Aber wir sind emotional an einen Punkt angekommen, wo wir begreifen müssen, da geht nichts mehr. Wir sehen mehr oder weniger ein Fortschreiten.
    Die Aussichtslosigkeit und die Endlichkeit. Wenn es nicht mehr um Veränderbaren geht, und wir nicht der Vorstellung folgen ein schleichendes, unfähiges, lustarmes Leben, leben zu müssen. Dann wären wir in der Lage, unserer Krankheit einen Raum zu geben, wo sie sein kann, ohne uns einzuschränken. Dann und nur dann sind wir fähig, unsere Kreativität Lösungen bieten zu lassen, die uns zufrieden, aktiv zu sein.

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    1. Meintoefftoeffumerle, vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Den Begriff Langeweile definiert jeder glaube ich auch ganz anders. Der eine empfindet es als Einsamkeit, der andere empfindet einfach nur Langeweile, Leere oder
      es kommt ein anderes Gefühl aus. – Ich denke auch, jeder ist ein bestimmter Typ Mensch und empfindet unterschiedlich.
      Und die Sichtweise von dir: Langeweile wird zur Resignation, ruhen wird zur Inaktivität, kann man glaube ich auch sehr gut nachvollziehen, da es auch wirklich sehr schwer ist
      mit dem Fortschreiten der Krankheit, mit dem eingeschränkten Leben fertig zu werden. Da muss jeder seinen Weg finden und kreativ werden und das ist definitiv die Kunst dabei.
      Ich hoffe du findest deinen Weg bzw. hast diesen schon gefunden. Alles Liebe für dich.
      Deine Christine ❤

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      1. Christine, es ist eine sehr ernste Antwort, ich danke dir dafür. Du hast schon so viel Einschnitte in deinem Leben bekommen, die eigentlich nicht zu tragen sind, und doch „geht da noch was“. Das sind deine Worte, die du hin und wieder so, oder so, ähnlich benutzt. Diese Worte geben mir manchmal auch Kraft, weil sie so locker, so leicht daher gesprochen werden und wurden. Du hast eine wunderbare Gabe, nämlich, dich selbst zu motivieren. Nicht jeder kann es und was das Beste daran ist du reißt andere Menschen mit. Du munterst auf, ohne lustig zu sein. Deine Beiträge, gehen unter die Oberfläche, warum du so schreibst und was der Zweck ist, lasse ich einfach so stehen. Ohne Frage und ohne Spekulation. Du hast etwas zu sagen, und das ist gut so.
        Gute Ostertage

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      2. Ja, das Leben geht manchmal seltsame Wege und diese sind oft nicht schön. – Aber ja, da geht noch was, irgendwas geht immer… denn wenn ich aufgebe und mich nur noch hängen lasse (was ja durchaus auch schon einmal vorkommt) dann hat die MS mich besiegt… und das geht gar nicht. – Zum Glück bin ich von Natur aus eher positiv eingestellt und ich freue mich wirklich sehr über deine Zeilen, denn wenn ich andere ermutigen bzw. anstecken kann selbst aktiv zu werden, dann ist der Blog doch schon einmal die richtige Entscheidung gewesen. 🙂
        Ich wünsche dir auch ein frohes Osterfest.
        Deine Christine ❤

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  4. frauenpowertrotzms

    .. und am Wochenende ist man doch alleine, Christine! Habe mit Reha-Sport angefangen, leider gibt es in ganz Landau!!!! kein Reha-Sport für neurologische Erkrankungen!

    LG Caro ❤

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  5. Langeweile kenne ich nicht ganz im gegenteil.
    Nicht etwa weil ich in meiner freizeit von termin zu termin hetze nein weil ich bewusst auch mal die seele baumeln lasse und einfach mal nichts tue.
    Ich arbeite sogar fünf jahre vor der rente nicht mehr 100% um mehr zeit zu haben für menschen und für dinge die mir wichtig sind.
    Ausserdem habe ich das gefühl das ich in rund 40 berufsjahren genug gearbeitet habe, da können ruhig mal die jungen ran 😉

    Gefällt 4 Personen

    1. Liebe Joan,

      das ist natürlich toll, wenn du den Weg für dich gefunden hast. Nach 40 Jahren Arbeit, sich für mehr Freizeit mit seinen Lieben zu entscheiden ist doch wunderbar 🙂

      Alles richtig gemacht würde ich sagen, liebe Grüße sendet,

      Deine Christine

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  6. Ich kenne die Langeweile und ich lebe sie auch aus. Manchmal nur Stunden, manchmal ganze Tage am Stück. Dann bin ich oft nicht gut drauf, gerade weil nix los ist, auch weil ich „fleißig“ prokrastiniere. Und ich weiß nicht warum, ich raffe mich auf und es erwachsen wieder Ideen, neue kleine Aufgaben an mich selbst. Dann habe ich einen Plan. Und dann ist sie vorbei, die Langeweile … Man muss zur Ruhe kommen, um in Bewegung zu bleiben 😉

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, es gibt solche und solche Tage. Ich finde die Langeweile darf nicht zum Dauerzustand werden, denn dann geht die Spirale in die falsche Richtung.
      Und wenn man es immer wieder schafft, sich selbst aufzuraffen, um wieder etwas Neues oder seinen Dingen nachzugehen, dann ist doch alles gut und im grünen Bereich.

      Man muss zur Ruhe kommen, um in Bewegung zu bleiben ist wirklich der richtige Weg.

      Liebe Güße

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  7. Als meine Kinder größer wurden, gab es Momente der Langeweile. Ich habe angefangen zu schreiben, dann zu bloggen. Aber der Kontakt hat mir auch gefehlt. Ich verstehe Dich.
    Ich mache nun eine Schule für „Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ und werde wieder ein wenig unterrichten…
    Mein Vater hat nach dem Tod seiner Frau vor zwei Jahren mit Bridge angefangen und dort einen ganz neuen Freundeskreis aufgebaut.
    Langeweile hilft der Neuorientierung…ist aber auf den Moment deprimierend.
    Herzlich. Priska

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    1. Liebe Priska,

      Momente der Langeweile hat glaube ich jeder einmal…. nur wenn es dann ein Dauerszustand wird, dann wird es unangenehm und problematisch.

      Schreiben ist da eine große Hilfe, Freude und ein wunderbares Hobby. Ich bin auch froh, diesen Blog eröffnet zu haben, da ich so eine sinnvolle Aufgabe gefunden habe, die mich ausfüllt und mir richtig Spaß macht.

      Hut ab und viel Erfolg bei deinem Vorhaben eine Schule zu eröffnen. Toll.
      Und das Beispiel von deinem Vater zeigt sehr deutlich, man muss sich umorientieren, um etwas Neues zu starten, zu finden.

      Liebe Grüße sendet, Deine Christine

      Gefällt 1 Person

  8. Wortgerinnsel, Deinem füge ich nichts mehr hinzu, weil es meiner Einstellung sehr nahe kommt!
    Langeweile kenne ich auch nicht und bin sehr dankbar dafür!
    Einzig der Freiheitsverlust durch die Einschränkungen gehen mir auf den Keks! Die Wärme, die sich alle wünschen und die ich einst auch liebte, nockt mich aus! Ich bin dann unfähig an irgendwelchen Unternehmungen teilzunehmen, dann brauche ich die Zeit ganz für mich alleine!

    Ja ich bin durch die MS zur totalen Einzelgängerin geworden, allerdings war ich noch nie ein Gruppenmensch! Ab und zu Kontakte mit Menschen, die meine Situation verstehen habe ich und es sind jahrelange Freundschaften dabei, was will man mehr!

    Ich verstehe aber die jungen Wilden unter uns, die noch soviel vor sich haben und regelrecht ausgemustert wurden! Da ist es ein langer Prozess, den richtigen Weg für sich zu finden!

    Meine Devise, es kann nichts so schlecht sein, dass es nicht auch für etwas gut ist.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen alles Gute!

    ❤liche Grüße Babsi

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    1. Liebe Babsi,

      ja, der Freiheitsverlust kann manchmal ganz schön nerven, bzw. einen herausfordern.
      Du hast zum Glück einen Weg für dich gefunden und bist zufrieden. Dein schönes Hobby, die wunderbaren Bilder, die Malerei, dein Hund füllen dich aus. Das freut mich sehr für dich.

      Aber auch ich verstehe die jungen, frisch diagnostizierten MS Patienten, die ausgebremst werden, einfach rausgerissen werden. Da kommt Leere, Traurigkeit, Langeweile und wenn es ganz schlecht läuft sogar Depressionen auf. Damit muss man erst einmal lernen umzugehen.

      Zum Glück habe ich auch mit der Zeit gelernt, mit dieser Langweile, mit der MS umzugehen und ich habe einen Weg gefunden. Der Blog hilft mir natürlich auch sehr dabei und das ist einfach wunderbar. Und alleine dafür war es gut 😉 , sonst hätten wir uns doch gar nicht gefunden, oder?

      Liebe Grüße sendet, Deine Christine

      Gefällt 1 Person

      1. Ja klar Christine, deswegen habe ich auch die jungen Wilden geschrieben! Aber egal, es ist wie mit allem, jeder sucht und findet hoffentlich seinen eigenen Weg!

        Ich freue mich auch sehr, dass ich Dich hier in Bloghausen kennenlernen durfte! Durch Deinen Blog bekommt man wichtige Informationen, dass ist eine wertvolle Sache! Und dafür mal an dieser Stelle ❤Dank!😘

        Hab einen wunderschönen Abend!

        ❤Grüße Babsi

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      2. Danke liebe Babsi,
        das Wort Bloggerhausen finde ich richtig gut und zaubert mir gerade ein Lächeln ins Gesicht.
        Und Bitte, sehr gerne, aufklären und Spaß machen soll der Blog, Kontakte knüpfen und gemeinsam stark sein. Ich denke das gelingt uns allen zusammen ganz gut. Danke dir auch dafür.
        Einen schönen Abend wünsche ich dir ❤ Deine Christine

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  9. Bisher hat der Begriff Langeweile keinen Eingang in meinem Wortschatz gehabt. Auch als kranker oder älterer Mensch muss niemand Langeweile haben, wenn er rechtzeitig lernt, sich zu beschäftigen und offen für alles bleibt.

    Herzlich
    Anna-Lena

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  10. Ich denke, es ist wichtig, sich nicht einzureden, man müsse immer die „grossen“ Dinge tun, um beschäftigt zu sein. Das heißt, es braucht nicht immer den Sportkurs oder die Wanderung am Wochenende, die Besuche von Veranstaltungen etc, um „Langeweile“ zu bekämpfen. Die man im Übrigen sowieso nicht bekämpfen sollte. Oder muß. Sie kann auch schön sein. Leider hat sie so einen schlechten Ruf. Wir haben ein schlechtes Gewissen, wenn wir nichts tun. „Ich muß doch was zu tun haben, ich langweile mich doch sonst“. Das muß gar nicht sein. Lange Weile (statt Langeweile 😉) kann auch etwas Gutes sein. Ich habe viel Lange Weile. Aber ich langweile mich selten.
    Alles Liebe 🙋

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebes Wortgerinnsel,
      nein, einreden muss man sich das ganz bestimmt nicht. Man muss nicht immer etwas tun, nicht immer etwas Neues starten…. da stimme ich dir voll und ganz zu.
      Aber wenn man plötzlich aus seinem Alltag gerissen wird, viel Zeit hat, dann kommen Fragen auf, was man tun kann, womit kann man sich jetzt beschäftigen, was möchte ich und vor allen Dingen was kann ich noch tun und was bereitet mir Freude.
      Schön ist es, wenn man sofort eine Lösung parat hat, mit der neuen Situation umgehen kann.
      Leider schaffen das nicht alle Menschen.
      Und wenn man in der glücklichen Lage ist, sich überhaupt nicht zu langweilen, dann würde ich sagen: Alles richtig gemacht! 🙂
      Ein schönes Wochenende für dich, liebe Grüße!
      Deine Christine

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      1. Ja, ich weiß das 😊 und bin sehr froh, dass ich das Problem (des schlechten Gewissens oder des Gefühls von Unzulänglichkeit) nicht habe, wenn ich nichts – oder jedenfalls nichts „sinnvolles“ – tue. Als ich noch gearbeitet habe, habe ich mich übrigens auch nie über die Arbeit definiert. Das ist wahrscheinlich mein Glück, so komme ich sowohl mit der vielen Zeit als auch mit dem wenigen Geld des Rentner Daseins gut zurecht.
        Schöne Grüße, Bettina (nicht Anna Lena 😉)

        Hihi, das habe ich ganz schnell gemerkt liebe Bettina und den Namen geändert. Alles Liebe für dich.:-)

        Gefällt 2 Personen

  11. Werktags keine ich eigentlich keine Langeweile durch den Job der einen jeden Tag fast 10 Std. voll beschäftigt ! Abends müde und Fernsehen so ist das halt ! Zufrieden bin ich aber auch nicht ! Am Wochendende möchte ich auf jeden FAll vor die Tür wenn das Wetter es mitmacht und was mache ich da hauptsächlich ? fotografieren wenn möglich !!!!
    Ich bin eben ein „schön Wettermensch“ und brauch die Sonne und die Wärme ! Sonntag einen schönes Ausflug mache ich auch sehr gerne. Freitag Abend gehe ich seit über 20 Jahren immer regelmäßig schwimmen das macht mir auch Spaß !!! Also meine Langeweile hält sich derzeit noch in Grenzen !
    Ps: Der Hund auf dem Foto ist ja ein ganz niedlicher ! Den mag ich sehr !
    LG Manni

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    1. Lieber Manni,
      der Hunde gefällt mir auch sehr gut…. leider nicht meiner 😉
      Wie ich lese, kannst du dich sehr gut nach dem normalen Alltag (der ja nicht immer nur schön sein kann) beschäftigen und das ist doch toll. Gut wenn man ein Hobby hat, welches einen ausfüllt und Spaß und Freude bereitet.
      Das haben viele ja leider nicht und da liegt die Kunst, etwas zu finden, was einen begeistert.
      Da deine Bilder immer so schön sind, gehe ich davon aus, dass du mit dem Hobby voll in deinem Element bist 🙂 .
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht,
      Deine Christine

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  12. Wenn ich Langeweile hätte, würde ich die Zeit nutzen, um zu schreiben, zu schreiben und zu schreiben!
    Aber ja, soziale Kontakte sind mir unheimlich wichtig! Als ich der Liebe wegen in eine fremde Stadt zog, habe ich mich über soziale Netzwerke informiert, über AfterWork-Treffen erste Kontakte geknüpft.
    Als Mama habe ich dann mit der Zeit viele andere Mütter über die diversen Kurse und Treffen kennengelernt.
    Und letztendlich gibt es für mich noch meine Gemeinde. Ich bin evangelisch und in unserer Kirche ehrenamtlich engagiert. Dort kann nun wirklich JEDER hinkommen und sich Gruppen und Kreisen anschließen.

    Ich lass Dir viele liebe Grüße da ❤

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    1. Liebe Schnuppsimama,
      dann warst und bist du auch eher die Aktive, informierst dich und wirst aktiv. Das finde ich großartig, denn nur so bekommt man Anschluss, findet neue Kontakte und ist dabei.
      Und Ehrenamtlich tätig zu sein, macht doppelt Spaß finde ich. Es hinterlässt nachhaltig ein gutes Gefühl. 👍😊
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir, liebe Grüße sendet:
      Deine Christine 😊🌈

      Gefällt 1 Person

    1. Danke liebe Lis.
      Das sehe ich auch so, aber viele Menschen mit einer Einschränkung haben Probleme sich zu beschäftigen, etwas mit sich anzufangen, umzudenken und sich neu zu orientieren.
      Es ist nicht alles immer einfach, aber einfach kann auch bekanntlich JEDER 😉… ein schönes Wochenende wünsche ich dir, liebe Grüße zurück 💕🍀🌈 Deine Christine

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      1. …ich weiß, es geht einmal hoch, dann wieder ist das Tief dran. Man kann nicht aus seiner Haut manchmal fühlt man sich gefangen! Das los reisen kostet wieder Kraft.
        Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut, Liebe und Licht… ❤ von Lis 🥀🌺🌷🌹

        Gefällt 2 Personen

    1. Danke Toby, aber du machst was und das finde ich ganz toll und bemerkenswert.
      Außerdem ist das Funken bestimmt total spannend und das macht auch nun wirklich nicht jeder 🙂
      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir. 🙂 LG

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