Brief zum Muttertag 

Eigentlich sollte ein ganz anderer Blog folgen, aber dieser Brief zum Muttertag liegt mir ganz besonders am Herzen ♥️

Heute ist Muttertag und meist ein ganz besonders schöner Tag. Man hat eine Kleinigkeit vorbereitet, fährt zu den Eltern und verlebt sehr häufig einen wunderschönen Tag mit seinen Lieben.

So war das früher auch bei uns, leider lebt meine Mama nicht mehr und was soll ich euch sagen, sie fehlt mir jeden Tag. Auch wenn sie schon acht Jahre tot ist, ich denke täglich an sie, an meine verstorbenen Eltern.

Es tut einfach doppelt weh. Kein kurzer Plausch, kein Ratschlag, kein Lachen, keine gemeinsamen Aktivitäten und und und …


Ein schöner Spruch auf den ich sehr gerne zurückkomme. Sie ist stetig bei mir und wenn ich mal nicht weiter weiß, dann frage ich gedanklich um Rat. 💕

Was ich eigentlich damit sagen will, sollte eure Mutter noch leben, dann seid dankbar und glücklich. 😊

Kümmert euch um sie, um eure Eltern, denn irgendwann geht das nicht mehr und es entsteht eine riesige Leere.

Verschiebt nicht ständig den nächsten Besuchstermin mit fadenscheinigen Ausreden. Denn irgendwann kommt der Tag X und dann kann man nicht mehr spontan einen Kaffee ☕️ zusammen trinken gehen oder in den Urlaub fahren oder einfach nur mal schnell telefonieren und eine Runde quatschen.

Es gibt keinen elterlichen Ratschlag mehr, es gibt nur noch Stille.

Sicherlich hat nicht jeder das große Glück so tolle Eltern gehabt zu haben, aber ich bin froh und dankbar über jede Minute, über jede Sekunde mit ihnen und glaubt mir, es war manchmal auch echt anstrengend und nervig… aber das gehört ja schließlich auch dazu 😉👍💕und zaubert mir heute oft noch ein Lächeln ins Gesicht.

Früher tierisch drüber aufgeregt, heute eine wunderschöne Erinnerung und das angebliche „Problemchen “ so etwas von unwichtig…

Auch wenn ich mittlerweile selbst Mama bin, mir zum Muttertag gratuliert wird. (Das ist natürlich auch wunderschön und tut gut…. 💕😊, Danke lieber Tom).

Aber die eigene Mama ist einfach die eigene Mama und doch noch einmal etwas ganz anderes und ganz BESONDERES 💕👍😊.

Danke Mama! Danke Papa!

Ihr seid die BESTEN!

Diesen Brief zum Muttertag schicke ich heute dann mal virtuell gen Himmel ab. Habt einen schönen Tag!

Deine Christine!

♥️

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27 Gedanken zu “Brief zum Muttertag 

  1. Liebe Christine,ich freue mich sehr ,dass Deine Eltern Dir so viel Liebe und Verständnis gaben,die Dich zu dem machten,was und wer Du bist ❤ Unsere Eltern formen uns ,und durch uns leben sie weiter ❤ Da ich bei meinen Grosseltern aufgewachsen bin,nahmen sie die Stelle meiner Eltern ein.Sie schenkten mir viel Liebe,und diese Liebe wurde zu meiner Stärke.Ich wünsche Dir das Allerbeste ❤ Du strahlst die Liebe,die Dir Deine Eltern gaben aus ❤ Viele Bussis

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    1. Liebe Jeannette,
      ja, meine Eltern waren wirklich sehr liebevoll und haben mich/uns sehr gut erzogen. Wir hatten eine sehr schöne, behütete Kindheit und wurden liebevoll bis zum Schluss von ihnen begleitet… 💕💕💕 das ist ein wirklich sehr großes Glück 🍀 und ich bin wirklich sehr dankbar dafür … 💕💕
      Schön, wenn dich deine Großeltern mit so viel Liebe und Fürsorge umsorgt haben. 💕💕💕 Ich glaube deine Großeltern, sowie meine Eltern haben einen sehr guten Job gemacht … 💕 liebe Grüße an dich, du Strahlefrau. 😊
      Deine Christine 💕

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  2. Liebe Deine Christine,

    “ Muttertag „, liebe Christine, warum wird dieser Tag gefeiert? Ihm eine besondere Bedeutung beigemessen? Weil eine Mutter so gut Tränen trocknen kann, Wege für unsere Probleme findet, die wir nicht sehen, sehen können. Noch nicht. Weil wir satt werden, nicht hungern müssen. Nicht frieren. Sie uns beschützt vor Gefahren, wie Gewalt, oder Krankheit, so gut es geht. Weil sie uns Antworten gab, wenn wir noch keine wussten? Weil sie nachdem sie uns geboren hat, unser Leben sichert?
    “ Deshalb “
    Sie ist die Grundlage unserer Existenz, und wir bangten um diese Sicherheit. Beugten uns durch Wohlgefallen, bis wir heraustreten konnten aus dieser Abhängigkeit.
    “ Heute „, sind wir die Erwachsenen, die unsere Mütter aus uns gemacht haben. Dennoch nur ein Teil. Wir sind die Summe aller Erfahrungen, die wir bis jetzt gemacht haben.
    Wir “ Mütter “ sind Frauen, die gewollt eine bestimmte Zeit in unseren Leben “ Mutter“ sein wollten. Niemand hat uns dazu gezwungen.
    Aber “ Danke“, für die Ehrung, einer unentgeltlichen Arbeit. Nicht die Kinder, sondern der – Staat – müsste uns danken. Aber das ist eine andere Geschichte.

    LG. meintoefftoeffumerle

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    1. Liebe meintoefftoeffumerle!

      Eigentlich müsste man jeden Tag die Mütter dieser Welt feiern. IIn der Regel bin ich persönlich ja nicht für diese ganz besonderen Feiertage, aber diesen habe ich wirklich sehr gerne gemocht, da es immer sehr schön bei meinen Eltern war.
      Geborgenheit und Heimat ist da ein ganz großes Thema und wenn die Eltern nicht mehr da sind, dann ist man plötzlich auf sich gestellt und das macht auch ein wenig Angst. Dann heißt es auf einmal „erwachsen sein“ ohne Absicherung und Unterstüztung falls benötigt.

      Ich denke das ist sowieso ein großes Thema, was ist, wenn plötzlich Tag X eintritt.

      Nichts desto trotz, finde ich den Muttertag wunderschön 🙂

      Liebe Grüße, Deine Christine

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      1. Liebe Deine Christine,
        danke für Deinen Beitrag. Ich respektiere Deine Sicht und die meiner Mitmenschen. Nur für mich hat sich die Sicht etwas verschoben.
        Ich denke, das werdende Mütter ein besonderer Schutz gewährt werden sollte. Die Zeit bis zum Schulanfang mit eingeschlossen. Dann aber beginnt für das Kind unabhängig von den Werten der Mutter ( Eltern) eine getrennte Entwicklung.
        Mutter ist man ein ganzes Leben und ständig damit beschäftigt, als was kommen die Kinder, wenn sie kommen. Wie wollen sie gesehen, verstanden werden. Eine Tochter ist man nur so lange, wie die Eltern leben. Damit muss man sich auseinandersetzen. Danach rückt man unweigerlich in eine Position, in die, die man so wirklich nicht haben wollte.
        Tage wie diese lassen Erinnerungen hochkommen. Manchmal ist man ihnen erlegen. Aber nur manchmal.
        Ich wünsche Dir eine gute Woche.
        LG. meintoefftoeffumerle

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      2. Ja, die Mutterliebe darf natürlich nicht erdrücken und das Kind in seiner Entwicklung ausbremsen. Das sehe ich auch so. – Man muss die Balance finden und halten. Nicht zu viel und nicht zu wenig ist da die Zauberformel. 👍😊
        Erinnerungen bleiben und die Eltern bleiben eh immer in meinem Herzen ❤️😊❤️
        Eine schöne Woche auch für dich.
        Deine Christine

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      3. Liebe Deine Christine,
        ich bat Dich über Dein Kontaktformular, gestern Nacht. Eigentlich war es schon heute, meinen Beitrag, der unfreiwillig und zerstückelt um 23:34h auf Deiner Seite erschienen ist, zu entfernen. Er sollte nicht hier landen. Beim korrigieren, war plötzlich alles futsch.
        Dann bekamst Du einen neuen Kommentar und welch Wunder, ich las zum Ärger meine Wortfetzen.
        Dumm gelaufen. Ich kann nicht meinen Text rausnehmen, wenn er denn bei Dir, oder woanders gelandet ist. Bei der Vorstellung, dass es mir noch einmal passiert, krausen sich mir die Haare.
        Eine gute Nacht
        meintoefftoeff

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      4. Liebe meintoefftoeff,
        über mein Kontakformular habe ich keine Mitteilung erhalten… komisch. Da ich jetzt erst mein Ladekabel vom PC wieder habe (wurde von mir in Süddeutschland vergessen) konnte ich deinen unliebsamen Kommentar jetzt erst löschen, ich hoffe das ist so ok. Einen schönen Tag für dich. 🙂
        Deine Christine

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  3. Liebe Christine,
    du hast lauter schöne Erinnerungen an deine Eltern. In deinen Erinnerungen bleiben sie ewig jung. Das ist gut so. Denn wenn man sieht, wie sie älter, schwächer, änstlicher werden, ist das auch nicht so leicht. Schon gar nicht, wenn man krank ist und eigentlich selber Hilfe nötig hat.
    Alles Liebe für dich
    Deine Katrin

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    1. Danke liebe Katrin,
      gerade an solchen Tagen wird man sehr traurig, trotz so vieler schöner Erinnerungen. – Dich kann ich allerdings auch sehr gut verstehen, denn wenn man den Eltern nicht helfen kann, dann ist man auch sehr betrübt…. Alles Liebe für dich … 💕
      Deine Christine! 💕

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    1. Liebe Elke,
      Danke und ja, man wird ängstlich wenn man erst einmal einen schmerzhaften Verlust erlitten hat. Klar soll man im hier und jetzt leben, aber das fällt dann oft schwer.
      Versucht es trotzdem und genieße die Zeit mit deiner Mama, erlebt schöne Dinge, denn das sind wirklich wichtige Momente und bleibende Erinnerungen.
      Eine gute Zeit wünscht,
      Deine Christine ! 💕

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  4. Liebe Christine,
    wieder einmal danke für Deine einfühlsamen Worte.
    Ich vermisse meinen Vater täglich seit nunmehr acht Jahren.
    Meine Mama weilt zum Glück noch unter uns. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht dankbar dafür bin aber auch kein Tag an dem ich nicht ängstlich in die Zukunft gucke auf diesen Tag X und das große schwarze Loch danach.
    Ich weiß, ich sollte mehr im jetzt und hier leben aber die Angst bleibt.

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  5. Liebe Christine,
    wunderschön, wie Du auf diese Weise den Kontakt zu Deinen Eltern hälst und ich bin sicher, sie sehen alles!
    Solange sie in Deinem Herzen sind, solange leben sie in Deiner Erinnerung, bis auch Du den anderen Weg gehst!

    ❤liche Grüße Babsi

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    1. Liebe Babsi,
      das sehe ich auch so, wobei an diesen speziellen Tagen wird man traurig, nachdenklich und möchte einfach nur mal wieder Kind sein….
      Aber ich denke auch, sie sind in meinem Herzen ♥️ fest verankert und leben dort weiter.
      Liebe Grüße an dich.
      Deine Christine 💕

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    1. Danke liebe Anna-Lena!
      Es ist wirklich kein schönes Gefühl und keine schöne Zeit wenn die Eltern gehen müssen , aber ich bin einfach nur dankbar und glücklich über die schöne, gemeinsame Zeit.
      Alles Liebe für dich.
      Deine Christine 💕😊👍

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