Handys und Konsorten …

… sind ja auf der einen Seite wirklich sehr praktisch, aber auf der anderen Seite sind Handys

…echt anstrengend, nervig und unkommunikativ ….

Früher wenn ich aus der Schule kam, war die erste Amtshandlung, ich rufe meine Freundin an, mit der ich bereits den gesamten Schultag verbracht hatte.

Wir konnten quatschen bis der Arzt kommt, kamen von Höckschen auf Stöckchen und uns ging nie der Redebedarf aus.

Sollte kein simples Telefon in der Nähe sein, gingen wir in die Telefonzelle, bis jemand ziemlich hektisch an die Scheibe klopfte, um uns zu verjagen. Dann schrieben wir uns Briefe, die wir am nächsten Tag austauschten.

Im Nachhinein ein Wahnsinn und irgendwie auch wirklich sweet, schön und richtig girly like. 💕

Heute in Zeiten des Handys, das ja nun wirklich fast jeder besitzt, sieht die Sache ganz anders aus. Die eigentliche Kommunikation bleibt auf der Strecke. Es wird gesimst, was das Zeug hält. Die 20. WhatsApp Gruppe wird eröffnet, um immer schnell informiert zu sein und das natürlich rund um die Uhr. 😦

Unangenehme Dinge werden nicht besprochen, sondern per Mail geklärt. Oft kommt es dabei zu Missverständnissen, da die Tonlage noch nicht erkannt wird … ach falsch, dafür gibt es ja jetzt die Tonaufnahmen.

Man bekommt hektische Flecken, wenn kein WLAN in der direkten Umgebung verfügbar ist.

Und ich würde lügen, wenn ich nicht selbst in diesem Netz der Unterhaltung verstrickt wäre… plötzlich ist man mittendrin und macht mit. Das Handy mein ständiger Begleiter…. ohne geht es kaum noch.

Eine besorgniserregenden Sache. Gefangen im Hamsterrad der Kommunikation via Handy und Konsorten.

Ich werde mich jetzt ein wenig auf eine digitale Diät setzen und das Handy öfter zum TELEFONIEREN/SPRECHEN  nutzen und auch einmal bewusst zur Seite legen.

Früher konnte ich die Telefonnummern meiner engsten Freunde und Familienmitglieder auswendig, heute eher nicht 🙈. Und ihr so?

Wie sich die Zeiten ändern… sicherlich ist das Handy eine super Erfindung, aber es hat auch seine Tücken 😉..

In diesem Sinne wünsche ich euch gute, echte Gespräche,

Deine Christine!

Photo by Pixabay

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48 Gedanken zu “Handys und Konsorten …

  1. Geht mir genauso. 😊
    In den letzten Tagen habe ich mich wieder mal über WhatsApp-Nachrichten geärgert, die viel Raum für negative Interpretationen ließen. 😊 Vorallem, wenn man eh nicht gut drauf ist. 😊 Ich habe mich gefragt, ob sich keiner mehr gescheit ausdrücken kann bzw. Sich keiner mehr Zeit dafür nimmt. Alles schnell schnell, so kurz wie möglich. Richtige Kommunikation kommt da nicht auf. In WhatsApp-Gruppen werden oft auch nur noch diese witzigen Bilder verschickt. Nichts Persönliches. Zurzeit hadere ich ein wenig damit.
    Dass aber keine Missverständnisse aufkommen … Ich liebe mein Smartphone. 😉 Ich vermisse nur richtige persönliche Kommunikation. 😊

    Ganz liebe Grüße,
    Martina

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    1. Ja, liebe Martina!
      Ich kann dich sehr gut verstehen. Dieses ganzen Texte, Videos, sind teilweise ganz witzig, aber teilweise auch echt nervig und nehmen eh nur Speicherkapazität weg. Das persönlich Wort, die echte Verabredung leidet enorm unter den Konsorten… –
      Es ist einfach die digitale Zeit, ob man will oder nicht, aber man kann sich auch ab und an einmal rausnehmen…. Übrigens, ich liebe mein Phone auch, nur manchmal könnte ich es auch….
      Einen schönen Sonntag wünsche ich dir.
      Deine Christine!

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  2. Martin

    Hallo Christine,

    irgendwie will ich meinen Kommentar noch ergänzen.
    Bezügl. Handynutzung und Kosten sage ich wichtig ist dass es für diese Person so in Ordnung ist wie es eben gemacht wird, und es gibt keinen Wettbewerb ob jemand im Monat 100 Euro oder 2 Euro bezahlt.
    Wer weiss wo ich in 3 Jahren stehe.

    Für mich sind das einfach hilfreiche Elektrogeräte (haben auch ein Navi, zwar etwas älter und geschenkt bek.) genauso wie eine Waschmaschine, ein Fön oder ein Rassierapparat die ebenfalls eine Zeitersparnis darstellen. Es würde auch hier notfalls anders funktionieren.
    Viele Themen sind für mich interessant weil ich dadurch erfahre wie andere diese so Handhaben und meine Situation überdenke.

    Desshalb ein grosses Lob an Dich.

    Herzliche Grüsse

    Martin

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    1. Lieber Martin,
      ein wenig verspätet kommt meine Antwort zu deiner Ergänzung. – Ich sehe das auch so, denn jeder Mensch ist individuell, hat andere Bedürfnisse, Gewohnheiten und sucht sich natürlich den passenden Vertrag, die passenden Nutzungsmöglichkeiten aus.

      Auch die oben genannten Elektrogeräte vereinfachen natürlich vielfältig unseren Alltag und wir haben sie schätzen gelernt. Das Gute! Jeder hat die Wahl und wird seinen Weg, seine Geräte finden.

      Schön, wenn du hier gerne liest, das freut mich wirklich sehr und wenn es dann noch zum nachdenken anregt, umso besser 😉 Einen schönen Sonntag wünscht,

      Deine Christine

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  3. Hallo, spät kommt sie (ich), aber sie kommt.
    Ich würde viel lieber öfter telefonieren, da ich ja zu Haus allein bin und mit niemandem sprechen kann. Aber viele aus meinem Bekannten,- Freundes- oder Verwandtenkreis wollen nicht telefonieren, sondern lieber schreiben.
    Sie schreiben wirklich über die Tasten, und deswegen kommen nur ganz kurze Meldungen. – Ich dagegen spreche meine Antworten so, dass sie als geschriebener Text erscheinen, und das geht natürlich sehr schnell. Deswegen kann ich wirklich noch richtige Inhalte rüberbringen. – Aber diese Kurzmeldungen von der anderen Seite gehen mir zum Teil so gegen den Strich, dass ich wenig Lust habe – das ist für mich keine Kommunikation mehr.
    Aber meins ist immer an, da ich meine Mails, meine WhatsApps, meine Blogkommentare, mein Fb und noch einiges andere darüber betreibe. Dennoch gehe ich nicht immer ran.
    Gute Nacht oder guten Morgen sagt Clara

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    1. Liebe Clara, guten Morgen 😉 ,
      das ist aber echt sehr traurig, denn ich finde gerade die persönlichen Gespräche mit den Freunden tun gut, sind nötig. Besonders dann, wenn man viel alleine ist. – Das bin ich auch häufiger und dann mache ich das Radio an oder den Fernseher oder ich fahre kurz in einen Einkaufsmarkt, um überhaupt etwas zu sprechen. Ich verstehe deinen Frust sehr gut und würde vielleicht deinen Unmut mal bei den Freunden kund tun. Reden hilft manchmal 😉
      Eine schöne Restwoche wünsche ich dir.
      Liebe Grüße und gute Gespräche wünscht,
      Deine Christine

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  4. Martin

    Hallo,
    nun schreibe ich auch noch meine Situation.
    Also hein Handy ist zu 99% ausgeschaltet, wird nur zum telefon. und fotograf. kurz eingeschaltet.
    Die Handykosten belaufen sich bei mir und meiner Frau auf so 10 – 15 € im Jahr. Also am Handy kein Internet. Zu Hause haben wir Festnetz und einen PC. Bin bei Facebokk (dort 5 Freunde von denen ich 2 Pers. kenne), 1 wegen MS und 2 andere.
    Ich pers. habe einen sehr kleinen Freundeskreis und da werden größtenteils über Festnetz Termine ausgemacht. Die Situation ist wohl etwas anders., und wir senden vom Urlaub auch Postkarten. Bin eher der Landkartenleser, die Auswahl in der Stadtbiblioth,. München ist ganz gut. Gibt ja wohl bereits Fahrrad navi für 1.000 €. Habe auch ein sog. Fitnessband aber aus medizinischen Gründen (sozusagen als Versicherung wegen evtl. Überlastung)
    Aus aktuellem Anlass ist bei uns noch wichtig eine 2. Autokamera (wird demnächst geliefert)

    Gruss
    Martin

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    1. Hallo lieber Martin!
      Das ist aber sehr, sehr konsequent und löblich. Das ist ja schon fast eine Rarität würde ich sagen 😉 . Schön, wenn ihr für euch einen guten Weg gefunden habt mit den wichtigsten Menschen auf dem alt bekannten Weg zu kommunizieren.
      Ich freue mich auch immer über eine echte Postkarte im Briefkasten. Das ist persönlich, individuell, aber leider werden die meisten Grüße, auch Urlaubsgrüße, per Whattsapp verschickt. Klar freue ich mich auch darüber, aber eine richtige Karte ist halt eine richtige Karte….
      Mit einer Landkarte würde ich glaube ich gar nicht mehr oder sehr verspätet ankommen, da freue ich mich über das Navi im Auto oder ich frage einfach nach dem Weg….
      Das Fitnessband ist in manchen Fällen wirklich Fluch und bei dir anscheinend ein Segen. Also können wir da wieder einmal sagen, das ist teilweise eine sehr gute Erfindung.

      Alles Liebe wünscht, Deine Christine

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  5. Ja, der technische Fortschritt ist schon enorm! Was damit alles möglich ist, kann einen richtig begeistern. Aber, wie Du sagst, das ist eben nur die eine Seite.

    Wenn Technik anfängt, mein Leben und den Tagesablauf derart zu beeinflussen, wie das mit all den Apparaten Apps heute geschehen kann, dann muss man eigendlich mal innehalten und darüber nachdenken, wie die Technik mir helfen kann, ohne mich zu gängeln.

    Heute noch gibt es bei mir die Wählscheibentelefone zuhause, zum Teil sogar mit sehr langem Kabel, damit man sich für ein persönliches Gespräch in ein anderes Zimmer zurückziehen kann. Natürlich werden diese Apparate heute nur noch sehr wenig genutzt, aber es war die damals mögliche Ausgestaltung zur bestmöglichen Nutzung …

    Schon als die ersten Mobiltelefone aufkamen, hatte ich auch eines. Ich war damals sehr viel unterwegs. Und so konnten mich meine Kinder jederzeit erreichen. Sie bemerkten damals zwar etwas abschätzig, ob ich es denn nötig hätte, mich zu den „wichtigen Leuten“ zu zählen, die dringend ein Mobiltelefon brauchen (Ja, so wurden Handybesitzer damals angesehen!. Man schämte sich noch fast, in der Öffentlichkeit damit zu telefonieren … ) Aber heute sagen sie, es wäre damals für sie gut gewesen, zu wissen, dass sie jederzeit bei Bedarf mit mir sprechen konnten.

    Soweit die Vorteile, die mir damals halfen. Bis heute bin ich beim Telefonieren und ab später dann, beim Schreiben von SMS-Nachrichten geblieben. Ich kann einfach nicht akzeptieren, dass wie bei Facebook und WhatsApp, ungebremst Daten gesammelt werden. Bei WhatsApp sogar auch grenzenlos alle Daten aus den Adressbüchern der angemeldeten Handys, auch von allen Personen, die mit diesen Plattformen nie etwas zu tun hatten und zu tun haben wollen. Diese Entwicklung finde ich sehr bedenklich. „Ich habe nichts zu verbergen“, ist zwar eine löbliche Aussage, wenn man sie so machen kann. Ich habe auch nichts zu verbergen, schlage aber trotzdem nicht meine Kontaktdaten, und vor allem nicht meine privaten Interna an jedem Laternenpfahl an …

    Das persönliche Gespräch ist immer noch die schönste Kommunikationsform. Das ist bei gewissen Entfernungen nicht oft möglich. Da habe ich für mich das Brief-(und eMail-) Schreiben wiederentdeckt. Oder eben auch das Telefonieren. Wie sehr die verschiedenen Plattformen den Alltag zukleistern können, ist uns allen bekannt. Und da ist es gut, wenn man Zeiten hat, die bewusst der Ruhe vor diesem Dauer“beschuss“ bieten.

    Oder ich lese gerne interessante Blogs, wie zum Beispiel Deinen. Das kann ich tun, wenn ich gerade Zeit habe dafür. Und wenn damit, wie bei Deinen Beiträgen, ein interessanter Gedankenaustausch zustande kommt, dann ist das ein richtiger Gewinn!

    Herzlichen Dank für diesen Gedankenanstoß!
    Dir alles Gute!
    Lieben Gruß, Michael

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    1. Lieber Michael,
      vielen Dank für den ausführlichen und lieben Kommentar. Es freut mich wirklich immer sehr, etwas von dir zu lesen.
      Die liebe Technik hat einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und wir halten Schritt, wobei die Kinder das besser im Griff haben und mein Sohn mir öfter einmal behilflich sein muss. 😉

      Ich kenne auch noch die gute, alte Wählscheibe und die riesigen Handys, bin aber nicht so konsequent, wie du es bist. FB alleine schon durch den Blog bedingt, Instagram und co begleiten mich. Teilweise macht es Spaß, teilweise nervig, wobei ich da jetzt ganz klar auch Grenzen ziehe.

      Ich verstehe aber auch die Menschen, die nichts von dem wissen wollen….

      Das persönliche Gespräch ist tatsächlich das Schönste und ich finde hier auf WordPress entstehen auch wunderbare Kontakte und du bist einer davon.

      Eine schöne Woche wünscht, Deine Christine

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      1. Liebe Christine,
        herzlichen Dank für Deine liebe Antwort.
        Ja, das Internet hat auch durchaus gute Seiten, wie zum Beispiel –das erlebe ich genauso wie Du– gute Kontakte, die entstehen können. Dass darunter auch wunderbare sein können, macht es besonders wertvoll. Bei Dir beruht das wohl auf Gegenseitigkeit. Schön!

        Ich wünsche Dir noch einen sonnigen Dienstag!
        Lieben Gruß, Michael

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  6. Kommunikation hin oder her, nichts ist schöner als ein persönliches Gespräch. Nützlich ist das Handy zweifellos, jedoch bin ich ein Verfechter direkter Information. Es ist schön dem Gesprächspartner gegenüber zu stehen, seine Reaktionen zu erleben, Missverständnisse aufzuklären. oder eventuell auch mal zu trösten.

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    1. Da muss ich dir voll und ganz RECHT geben. Face to face ist es doch immer wieder schön sich auszutauschen. Denn nur so kann man Missverständnisse klären, Reaktionen erleben und manchmal sogar aus der Mimik einige wertvolle Hinweise entnehmen.
      Eine schöne Woche wünsche ich dir. LG Deine Christine!

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  7. Liebe Christine, ich kann mich noch gut an mein erstes Handy erinnern. Es war groß und schwer und hatte eine Antenne, einschiebbar. Ich kann mich auch noch gut erinnern, dass mein Bruder mich rügte, indem er mich aufforderte mein Handy auf Empfang geschaltet zu lassen, damit ich erreichbar wäre. Das wollte ich nicht. Ich wollte nicht immer und schon gar nicht, auch zur damaligen Zeit nicht, überall erreichbar sein. Niemals. Es ist bis heute so.
    Bis vor drei Jahren habe ich noch fleißig über Festnetz telefoniert, dann änderte es sich vieles. Ich habe nach wie vor ein Handy und nach wie vor ist es stumm geschaltet.
    Gespräche finden statt, wenn wir zusammen kommen. Die Zeit muss sein.
    LG. Hilde

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    1. Liebe Hilde,

      das waren richtige Monsterteile, da kann ich mich auch noch dunkel dran erinnern.
      Wahnsinn, was für eine Entwicklung die Technik bis heute gemacht hat. Schön war auch noch das Telefon mit Drehscheibe und Schnur. Da konnte die ganze Familie alles mithören, denn so weit konnte man mit dem Telefon sich nicht verkrümmeln ;-).
      Auf der einen Seite sehr schön alles, aber auf der anderen Seite muss man sich auch selbst dazu anhalten, ein wenig sparsam mit dem Medium Handy umzugehen.
      Manchmal liebe ich es, manchmal hasse ich es und stelle es jetzt aber mittlerweile ganz bewusst aus oder lege es weg.
      Was für mich allerdings ganz gut ist, im Notfall kann ich immer jemanden schnell anrufen der mir hilft. Also wieder einmal ein Plus für das Handy. 😉

      Dir eine schöne Woche, Deine Christine!

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  8. Ich bin da sehr bescheiden, habe eine Flatrate mit 10 Minuten Gesprächseinheit, von der in der Regel 9 verfallen, ausserdem ganze zwei WhatsApp Kontakte… Passt 🙂 Trotzdem habe ich mein Handy sehr gerne und auch sehr gerne bei mir, weil… Navi ist super und immer eine Kamera dabei 🙂

    Gefällt 1 Person

  9. Es geht schon manchmal ohne, da es sehr stressig sein kann.
    Noch schlimmer finde ich die Fitnessuhren. Damit setzt man sich so sehr unter Druck und ich trage sie auch nicht mehr.
    Was mein Körper leisten kann und will, das entscheidet immer noch er und werde auf mein Bauchgefühl hören. Mal geht es eben gut und manchmal geht gar nichts, das kapiert aber die Fitnessuhr nicht 😂😁
    LG Mathilda 😊😎😍❤

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Mathilda,
      das kann ich mir wirklich sehr gut vorstellen. Ich selbst hatte auch solch ein Band, da konnte ich wunderbar meine wenigen Schritte, die ich noch am Tag schaffe, nachhalten, mich motivieren und kontrollieren. Jetzt ist es leider wieder schlechter geworden und das Band hat mich nur noch gefrustet, unter Druck gesetzt und deshalb habe ich es einfach weggelegt 😉 .
      Das war auch gut so, denn wie du so schön schreibst, der Körper entscheidet was noch geht und was nicht. Vielleicht krame ich es irgendwann mal wieder raus, aber ich denke eher nicht.

      Eine schöne Woche wünsche ich, liebe Grüße, Deine Christine! ❤

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      1. Ich habe das geschenkt bekommen und erst war ich motiviert, dann aber ging wegen des Rückens nicht viel und war ebenfalls frustriert. Es liegt jetzt in der Schublade. Ich gehe, soviel ich kann und bin damit zufrieden. Noch mehr Schmerzen muss ich mir wirklich nicht mehr antun 😊😊

        Hab einen schönen Tag und alles Liebe für dich.

        LG Mathilda 😊😎😍❤❤

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  10. Liebe Christine,
    Gespräche mit den Freundinnen direkt nach Schulschluss gab es bei mir auch. Ich weiß noch, dass meine Eltern dafür kein Verständnis hatten, aber das hat mich nicht davon abgehalten. Briefe haben wir auch geschrieben, seitenlang – möglicherweise hat das sogar meine Schreiblust ausgelöst und dafür bin ich heute noch dankbar.
    Das Handy ist auch mein ständiger Begleiter, mittlerweile aber weniger als noch vor ein paar Monaten. Ich schaffe es sogar schon, es irgendwann am Abend auszuschalten. Ich will nicht ständig erreichbar sein und ich finde auch, dass das nicht nötig ist. Wahtsapp-Gruppen habe ich nur zwei, eine mit meinen Geschwistern und eine weitere für meine Schüler, denen ich dann mit einer einzigen wahtsapp mitteilen kann, dass ich z.B. krank bin oder ein anderer Termin sich vorgedrängelt hat. Das ist praktisch und zeitsparend. Ansonsten setze ich auf persönoliche Kommunikation (meist) 🙂
    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag dir
    Regina

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Regina,
      da sieht wir uns also wieder einmal sehr ähnlich 😉 .. mit Freundinnen quatschen tut mir persönlich auch immer sehr gut. Auch wenn man sich nicht so häufig sieht,
      ist es Balsam für die Seele. – Durch denk Blog hat man natürlich mehr mit dem Handy und dem Internet zu tun, aber ich habe es auch schon drastisch reduziert, da
      ich nicht nur noch vor den Geräten hängen will. 😉
      Diese Gruppen sind für Schule, Familie und Beruf sicherlich ganz gut, aber es kommen ja ständig Bildchen, Videos usw. …irgendwann vergeht die Lust diese anzuschauen.
      Einen schönen Tag wünsche ich dir.
      Deine Christine ❤

      Gefällt 3 Personen

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